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Der Sex kann mit chirurgischen Instrumenten noch geiler werden. Das sexuelle Rollenspiel zwischen Arzt und Patientin wird vor allem im SM-Bereich praktiziert! Geilheit macht selbst im privaten Wohnzimmer den Schwanz zum Fieberzäpfchen.

Da wird alles untersucht! Fotze und Arschfotze!
 
Ficken auf Krankenschein!

die eigene Pisse trinken...Eigenurinspenden bewirken beim Patienten zweierlei Sachen. Der Patient kann seinem Drang, unter Beobachtung zu Pissen, schamlos nachgeben. Weiterhin erregt die orale Urinaufnahme alle anderen Beobachter und die ausführende Patientin selbst. Fakt ist also: "Patienten müssen unter Aufsicht ihre eigene Pisse aus medizinischen Gründen trinken!"

die Frauen müssen sich anpissen...Pisse wird allerdings in der Klinik auch zu anderen Zwecken eingesetzt. Hier sehen Sie, wie eine Patietin auf die Schwester pissen muss, damit diese durch die Temperatur und das geile Fliessgeräusch Rückschlüsse auf die möglichen Fortschritte der Lecktherapie schließen kann. Pissen ist gesund und geil. Beides wird deshalb wie selbstverständlich in der Klinik benutzt, um den Patientinnen zu helfen, ihre Dauergeilheit loszuwerden.

die Fotze weit geöffnet...Der Doktor muss bei jeder Untersuchung natürlich erstmal in sämtlichen Körperöffnungen nach dem Rechten sehen. Da müssen die kleinen und engen Fötzchen der jüngeren Patientinnen schon einmal ein wenig gedehnt werden, damit der Doktor auch sieht, wo er das Medikament einspritzen muss. Die engen Fötzchen lassen oft auf Sexmangel schließen und was da hilft, kann sich der Doktor sofort denken.

vom Doktor geleckt...Wenn das medizinische Gerät nicht mehr hilft, dann muss der Doktor auch Geschmacksproben vom Lustsaft der Patientinnen nehmen. Auf dem Bild links sehen sie die angewandte Form der Leckdiagnose. Die Schwester hät die Schamlippen auseinander, damit er mit der Zunge aus dem Vollen schöpfen kann..

breitbeinig auf dem Doktor-Stuhl...Nach der Behandlung ist die Freude der Patienten meist gross. Oft bedanken sie sich mit ein paar ausgiebigen oralen Ritualen. Auch die Schwestern sind gerne bereit, dass sich die Patientinnen bei ihnen bedanken. Intime Küsse und zarte Wichbewegungen sagen mehr, als tausend Worte.

Da wird gefickt bis der Arzt kommt!